
Die Gruppe ist ein international ausgerichteter, integrierter Bautechnologiezulieferer mit fünf Geschäftsbereichen:
Abstandhalter, Schalungstechnik, Bewehrungstechnik, Dichtungstechnik und Bauakustik. Das Unternehmen schafft Mehrwert durch die enge Verzahnung von Produkten, Serviceleistungen und industrieller Produktion.
Das Portfolio umfasst Standardprodukte, kundenindividuelle Sonderanfertigungen und gemeinsam mit Kunden entwickelte Sonderlösungen. Vertriebs- und technischer Service begleiten die Kunden von der ersten Beratung bis zur Lieferung und darüber hinaus. Die Fertigung ist teilautomatisiert und flexibel, um sowohl Effizienz als auch individuelle Lösungen zu ermöglichen.
Die Produktionstiefe wird standortspezifisch optimiert und ist eng mit allen Unternehmensprozessen verzahnt.
MAX FRANK ist seit über 60 Jahren im Beton- und Stahlbetonbau tätig und hat sich zu einer international agierenden Unternehmensgruppe mit Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika, Australien und dem Mittleren Osten entwickelt. Weltweit gibt es 20 Standorte in 19 Ländern, mit rund 650 Mitarbeitenden und Projekten in über 50 Ländern. Die deutschen Produktionsstandorte in Leiblfing und Pressig sind zentrale Steuerungs- und Fertigungsorte.
Die Gruppe verbindet regionale Expertise mit den Ressourcen einer internationalen Organisation und gewährleistet so eine umfassende Betreuung und flexible Reaktion auf Kundenanforderungen. Grundlage des Erfolgs ist eine ausgeprägte Werteorientierung und die Überzeugung, dass Menschen im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns stehen. Respekt, Anerkennung und Vertrauen sind die Basis für nachhaltigen Erfolg.

Die Unternehmenskultur „Building Common Ground“ basiert auf Fairness und Respekt, Toleranz und Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit. Diese Werte prägen den Dialog und die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe sowie mit Partnern und Stakeholdern. MAX FRANK fördert einen offenen Diskurs, toleriert unterschiedliche Sichtweisen und setzt auf Moderation und gemeinsame Lösungsfindung. Die Strategie zielt auf nachhaltiges Wachstum, Ertrags- und Liquiditätskraft sowie Wettbewerbsfähigkeit. Die Umsetzung erfolgt entlang der Leitlinien – Verbesserung des Portfolios, Erreichung unserer Marktpotentiale und Verbesserung der internen und externen Prozesse.
Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Verantwortung und Innovationskraft sind fest in der Strategie verankert.
MAX FRANK versteht sich als Gestalter von Lebensräumen der Zukunft und begegnet den Herausforderungen der internationalen Bauwirtschaft mit innovativen, nachhaltigen Lösungen. Bezahlbarer Wohnraum, generationenübergreifendes Zusammenleben und neue Infrastrukturen werden mit ökologischer Verantwortung gedacht und umgesetzt. Dabei setzt das Unternehmen auf technologische Vielfalt – eine breite Produktpalette und tiefgehende Kompetenz ermöglichen individuelle, wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Bauwerke, von Hochhäusern über Brücken bis hin zu komplexen Infrastrukturprojekten.
Das Unternehmen verbindet technische Exzellenz, nachhaltige Lösungen und gesellschaftliche Verantwortung mit einer werteorientierten Unternehmenskultur.

MAX FRANK versteht sich nicht nur als Technologielieferant, sondern als verlässlicher Partner: Kunden werden von der Planung bis zur Fertigstellung und darüber hinaus begleitet. Die enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Fachgremien fördert Innovation und garantiert höchste Qualität.
Diese Haltung ist eingebettet in eine Kultur der Verbundenheit, die von Vertrauen, Transparenz und einer familiären Atmosphäre geprägt ist. Mitarbeitende, Kunden und Partner sind Teil einer Gemeinschaft, in der Anerkennung und Fairness gelebt werden.
Mit dem Leitgedanken Building Common Ground schafft MAX FRANK Räume für den offenen Dialog, fördert Veränderungsbereitschaft und baut Brücken zwischen unterschiedlichen Perspektiven – lokal wie global.
Wir stehen für innovative Bautechnologie, internationale Präsenz und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Im Mittelpunkt stehen der Mensch, die Gestaltung zukunftsfähiger Lebensräume und die Verbesserung der Baukultur.


